Versionsdokumentation vom 25.08.2011 17:55


V2.41      V2.40      V2.39      V2.38      V2.37      V2.36      V2.35      V2.34   

V2.33      V2.32      V2.31      V2.30      V2.29      V2.28      V2.27      V2.26   



  • PROFIBUS-Adresse an Passive Teilnehmer vergeben ist jetzt mit Direkttreiber V1.21 möglich
  • Verbindungsaufbau und Erreichbare Teilnehmersuche bei Passiven Teilnehmern verbessert
  • Kommunikation mit MicroMaster Antriebe verbessert
  • MPI-LAN ist jetzt über den S7-IFC V1.11 bzgl. Busparameter und Booteinstellung parametrierbar
  • Kommunikation bei "Projekt ins PG laden" mit der Starter Software behoben
  • Gratuitous-Arp überarbeitet
  • Kommunikation mit Sinamics (CU310/CU320) und MicroMaster-Antriebe überarbeitet
  • Kommunikationsprobleme mit der Gateway-Option behoben
  • Betriebsart zwischen S7-200, S7-300/400 MPI, S7-300/400 DP, RS232/485-Umsetzer und Manuell zur einfacheren und schnellen Konfiguration auswählbar
  • Kommunikation mit S7-200, die mit Hilfe von NET-Read/Write Datenaustausch betreibt, überarbeitet
  • Probleme beim Speichern der Konfiguration über die WebSeite behoben
  • Sinamics-Unterstützung für PLCVCom-Kommunikation
  • Web-Interface Internet-Explorer 8.0 kompatibel
  • NTP-Option: Uhrzeit direkt in SPS-Steuerung schreiben
  • Automatisches Umsetzen Rack/Slot-Nummer im TSAP auf Station im Bus schaltbar
  • Panneltransfer in Betriebsart "Manuell" optimiert
  • Zyklisches Löschen ARP-Tabelle
  • Option "NTP-Server": Uhrzeit von NTP-Server in S7 (wahlweise direkt oder DB)
  • Gratuitous-ARP schaltbar
  • Kommunikation bei höheren Bus-Baudraten optimiert
  • Option "NTP-Server" integriert. Modul holt sich von einem Zeitserver und schreibt diese im ASCII-Format in einen freidefinierbaren DB in der SPS
  • Kommunikationsabbrüche bei Parallel-Kommunikationen behoben
  • NEUES Webinterface integriert. !!! Vorsicht: S7-Subnetz-ID bezeichnet jetzt das Lokale-Subnetz !!! Früher bezeichnete die S7-Subnetz-ID das Ziel-Subnetz, jetzt das Lokale-Subnetz
  • Im Display war das Menu "DHCP" nicht anwählbar, es wurde übersprungen
  • Kann die Zieladresse einer Gateway-Verbindung nicht im Bus gefunden werden, so wird die Verbindung nach drei Verbindungsversuchen und neun Leseversuche abgebrochen
  • Kommunikation zwischen Software "HMI-Startup" und Sinumerik-Steuerung über Direkttreiber V1.20 und S7-LAN jetzt möglich
  • Routing jetzt auch über RFC1006-Verbindungen möglich
  • Teilnehmersuche bei passiven Baugruppen wurde optimiert
  • Baudraten-Erkennung des Busses wurde optimiert
  • DHCP-Betrieb überarbeitet, das Kabel bezog nicht von jedem Server eine IP-Adresse
  • Konfiguration und Beobachten der zu steuernden Variablen ist jetzt auch mit Firefox möglich
  • Es können jetzt auch einzelne Bits in "Status/Steuern Variable" verwendet werden
  • Das Abspeichern von mehr als fünf Variablen in "Status/Steuern Variable" ist jetzt möglich
  • Unterstützung von passiven Baugruppe
  • Probleme mit parallelen RFC1006 Verbindung im Zusammenhang mit einer eingetragenen aktiven Gateway-Verbindung sind behoben
  • Nach Anschließen des MPI-LAN ans Ethernet wird ein ARP versandt
  • Jetzt kann im WebBrowser auch "PG/PC ist einziger Master" aktiviert werden. Dies ist notwendig z. Bsp. bei S7-200-Kommunikation als S7-200-CP
  • Gateway-Option: Es können jetzt auch "aktive" Verbindungen über einen Router aufgebaut werden
  • Kommunikationsabbrüche bei mehreren Verbindungen parallel behoben
  • Die Änderung einer Konfiguration per WebBrowser meldete "Daten übernommen" obwohl die Daten nicht geschrieben waren. Jetzt wird nach dem Schreiben nochmals geprüft
  • Transfer in TP170A mit WinCC flex 2008 war nur einmalig möglich. Weitere Transfer nur nach Neustart des Kabels
  • S7Technologiesoftware V4.1 und PLCVCom: eingeschalteter ON/OFFLinevergleich über mehrere Antriebe bleibt bei 95 stehen. Ebenfalls bricht die Kommunikation teilweise ab
  • Die S7-Subnet-ID wurde nicht korrekt bearbeitet, wenn sie den Wert FFFF:FFFF/0000:0000 hatte und noch Routing-Info mitgeschickt wurde
  • Ein in der Betriebsart "PPIUSB96" befindliches Tele-Service und zusätzlich aktiviertem "Daten sperren" konnte nicht mit dem MPI-Kabelmanager aktualisiert werden
  • Der Parallelbetrieb von Step7-Software und Starter-Software führte zu Kommunikationsabbrüchen
  • Die Betriebsarten "PPISER96" und "PPISER19" können nur auch durch den MPI-Kabelmanager auf das Standard-MPI-Protokoll umgeschaltet werden. Bei "PPILAN96" und "PPILAN19" war dies bereits möglich
  • SEW Antriebe per MPI_DP_PPI Treiber ansprechen, manchmal Kommunikationsabbruch
  • Protokoll- und Timeoutverarbeitung korrigiert
  • PPI9K6/PPI19K2/SONDLAN funktionierte seit V 2.41 nicht mehr
  • Kommunikationsabbrüche bei mehreren Verbindungen zu 2 Stationen über USB-Kommunikation nach längerer Laufzeit behoben
  • In der Sonder-LAN-Einstellung unter Konfig/Mode wurde bei Parität, wenn "odd" ausgewählt und gespeichert wurde "even" eingestellt und umgekehrt
  • Der Urloader enthält jetzt textuell im Code seinen Namen
  • Kommunikationsabbrüche bei Zugriffe auf die MicroMaster 4x0 (z.Bsp. 420) in Verbindung mit der Starter-Software wurden behoben
  • Der Aufbau einer Verbindung zu einer CPU funktionierte nicht immer
  • Der Zugriff auf Movitrac über PFB21 funktionierte nicht. Dieser Zugriff ist nur mit dem MPI_DP_PPI-Treiber möglich!
  • Das Laden eines Betriebssystems eines OP73 funktionierte nicht korrekt
  • Der Firmware-Transfer eines MP370 geht nur über die Breakout-Box, da nur dort der Bus (MPI oder Profibus) mit korrekten Pinning aufgelegt ist In den Einstellungen des Pannels muß bei "Schnittstelle2" dann entsprechend MPI/Profibus ausgewählt sein
  • Der Zugriff über Profibus mit Graph7 war stockend, brach teilweise nach kurzer Zeit ab
  • Menu des integrierten WebServers auf zukünftige Funktion mit zuschaltbarem stärkerem Bus-Abschluss vorbereitet
  • Zugriff auf eine S7-314 (älterer Bauart) per RFC1006 gingen noch "Zielsystem => erreichbare Teilnehmer" und die Anzeige des Wortes "Bausteine", aber es wurde kein Inhalt des baustein-Containers angezeigt
  • Das Aufstecken des extern versorgten Gerätes auf einen Bus mit anderen Parameter führte zu einer Bus-Störung. Das Gerät gab sich selbst immer ein Token obwohl "PG/PC ist einzigster Master" nicht aktiviert war
  • In der Kommunikationsart "RFC1006" war kein Routing möglich
  • In der Kommunikationsart "RFC1006" beim Zugriff auf eine S7-22x wurde der Bus nicht getrieben, somit konnten keine Teilnehmer angezeigt werden
  • Ein "Versionscheck" durch den MPI-Kabelmanager führte auf Grund eines Codierungsfehlers zu Fehlermeldungen
  • Ein Firmware-Update nach Setzen der Werkseinstellung und aktivieren von "Daten Sperren" führt zu einer Endlos-Neustart-Schleife
  • Der NotLoader wurde nochmals überarbeitet
  • interne Testversion
  • Das Urloader-Brenn-Programm konnte anschließend keine Firmware mehr updaten
  • Zugriff auf den integrierten WebServer auch über Port 8080 (ProxyServer) jetzt möglich
  • Kommunikationsabbrüche in Verbindung mit einer ET200S behoben
  • Abbruch/Stocken im Status_Baustein bei schnelleren Rechner behoben
  • Anzahl der Tx/Rx-Frames werden nun in der ST.HTM oder unter "Info" => "Meldungen" angezeigt
  • Die maximalmögliche Anzahl der zu empfangenden Zeichen "Windows-Size" wird nun entsprechend des freien Speichers sowie der offenen Verbindungen berechnet und verwendet
  • In der ST.HTM wurde auch die Anzeige der IP/MAC-Adresse sowie eine Speicherausgabe integriert
  • Fehleranzeige im Display: Wenn der selbe Fehler seit dem letzten Anzeigen nochmals auftritt wird jetzt in der 2. Zeile im letzten Zeichen ein "*" ausgegeben
  • Wenn der LAN-Controller initialisiert wird, wird nach der Konfiguration diese durch zurücklesen überprüft und ggfls. nochmals übertragen
  • Es wird nun im Display alle 3 Sekunden angezeigt, wenn der LINK-Status unterbrochen wurde. Und zwar in der 2. Zeile im letzten Zeichen Letztes Zeichen = Leer (Blank): LINK-Status vorhanden
  • Zugriffe auf den Profibus DP mit Baudrate 1M5 konnten zu einem Abfallen der Ausgänge der SPS führen
  • PPI-Multimaster-Kommunikation funktionierte nach dem Ändern der PPI-Baudrate nicht mehr
  • Durch zweimaliges Versenden der Versionsnummer beim Hochfahren wurde ein LANSendFehler ausgelöst
  • Bei einer Abfrage der internen Flags mit dem MPI-Kabelmanager wird nun diese Information aus dem Flash anstatt RAM gelesen
  • Checksummen der Firmware aus dem Konfigurationsbereich verschoben
  • Interne Überwachung der IP-Adresse integriert, so daß selbst bei Fehler im Speicher eine IP-Adresse wie 0.0.0.0 nicht möglich ist. Dann wird automatisch die Default-IP-Adresse 192.168.1.56 verwendet
  • Teilweise konnte es passieren, daß das Modul mitten in der Kommunikation hängen blieb. Erst nach einem Neustart war eine Kommunikation wieder möglich
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