V2.10 V2.09 V2.08 V2.07 V2.06 V2.05 V2.04 V2.03
V2.02 V2.01 V2.00 V1.99 V1.98 V1.97 V1.96 V1.95
NEUES Webinterface integriert. !!! Vorsicht: S7-Subnetz-ID bezeichnet jetzt das Lokale-Subnetz !!! Früher bezeichnete die S7-Subnetz-ID das Ziel-Subnetz, jetzt das Lokale-Subnetz
Im Display war das Menu "DHCP" nicht anwählbar, es wurde übersprungen
Kann die Zieladresse einer Gateway-Verbindung nicht im Bus gefunden werden, so wird die Verbindung nach drei Verbindungsversuchen und neun Leseversuche abgebrochen
Kommunikation zwischen Software "HMI-Startup" und Sinumerik-Steuerung über Direkttreiber V1.20 und S7-LAN jetzt möglich
Routing jetzt auch über RFC1006-Verbindungen möglich
Teilnehmersuche bei passiven Baugruppen wurde optimiert
Baudraten-Erkennung des Busses wurde optimiert
DHCP-Betrieb überarbeitet, das Kabel bezog nicht von jedem Server eine IP-Adresse
Das Konfigurieren und das Beobachten der zu steuernden Variablen kann jetzt auch mit dem Firefox erfolgen
Unterstützung von passiven Baugruppen
Probleme mit parallelen RFC1006 Verbindung im Zusammenhang mit einer eingetragenen aktiven Gateway-Verbindung sind behoben
Nach Anschließen des S7LANs ans Ethernet wird ein ARP versandt
Gateway-Option: Es können jetzt auch "aktive" Verbindungen über einen Router aufgebaut werden
Kommunikationsabbrüche bei mehreren Verbindungen parallel behoben
Es können jetzt auch einzelne Bits in "Status/Steuern Variable" verwendet werden
Das Abspeichern von mehr als fünf Variablen in "Status/Steuern Variable" ist jetzt möglich
Jetzt kann im WebBrowser auch "PG/PC ist einziger Master" aktiviert werden. Dies ist notwendig z. Bsp. bei S7-200-Kommunikation als S7-200-CP
Die Änderung einer Konfiguration per WebBrowser meldete "Daten übernommen" obwohl die Daten nicht geschrieben waren. Jetzt wird nach dem Schreiben nochmals geprüft
Transfer in TP170A mit WinCC flex 2008 war nur einmalig möglich. Weitere Transfer nur nach Neustart des Moduls
S7Technologiesoftware V4.1 und PLCVCom: eingeschalteter ON/OFFLinevergleich über mehrere Antriebe bleibt bei 95% stehen. Ebenfalls bricht die Kommunikation teilweise ab
Die S7-Subnet-ID wurde nicht korrekt bearbeitet, wenn sie den Wert FFFF:FFFF/0000:0000 hatte und noch Routing-Info mitgeschickt wurde
Ein in der Betriebsart "PPIUSB96" befindliches Tele-Service und zusätzlich aktiviertem "Daten sperren" konnte nicht mit dem MPI-Kabelmanager aktualisiert werden
Der Parallelbetrieb von Step7-Software und Starter-Software führte zu Kommunikationsabbrüchen
Die Betriebsarten "PPISER96" und "PPISER19" können nur auch durch den MPI-Kabelmanager auf das Standard-MPI-Protokoll umgeschaltet werden. Bei "PPILAN96" und "PPILAN19" war dies bereits möglich
SEW Antriebe per MPI_DP_PPI Treiber ansprechen, manchmal Kommunikationsabbruch
Protokoll- und Timeoutverarbeitung korrigiert
PPI9K6/PPI19K2/SONDLAN funktionierte nicht mehr
Kommunikationsabbrüche bei mehreren Verbindungen zu 2 Stationen über USB-Kommunikation nach längerer Laufzeit behoben
In der Sonder-LAN-Einstellung unter Konfig/Mode wurde bei Parität, wenn "odd" ausgewählt und gespeichert wurde "even" eingestellt und umgekehrt
Der Urloader enthält jetzt textuell im Code seinen Namen
Kommunikationsabbrüche bei Zugriffe auf die MicroMaster 4x0 (z.Bsp. 420) in Verbindung mit der Starter-Software wurden behoben
Der Aufbau einer Verbindung zu einer CPU funktionierte nicht immer
Der Zugriff auf Movitrac über PFB21 funktionierte nicht. Dieser Zugriff ist nur mit dem MPI_DP_PPI-Treiber möglich!
Das Laden eines Betriebssystems eines OP73 funktionierte nicht korrekt
Der Firmware-Transfer eines MP370 geht nur über die Breakout-Box, da nur dort der Bus (MPI oder Profibus) mit korrekten Pinning aufgelegt ist In den Einstellungen des Pannels muß bei "Schnittstelle2" dann entsprechend MPI/Profibus ausgewählt sein
Der Zugriff über Profibus mit Graph7 war stockend, brach teilweise nach kurzer Zeit ab
Menu des integrierten WebServers auf zukünftige Funktion mit zuschaltbarem stärkerem Bus-Abschluss vorbereitet
Zugriff auf eine S7-314 (älterer Bauart) per RFC1006 gingen noch "Zielsystem => erreichbare Teilnehmer" und die Anzeige des Wortes "Bausteine", aber es wurde kein Inhalt des Baustein-Containers angezeigt
Das Aufstecken des extern versorgten Gerätes auf einen Bus mit anderen Parameter führte zu einer Bus-Störung. Das Gerät gab sich selbst immer ein Token obwohl "PG/PC ist einzigster Master" nicht aktiviert war
In der Kommunikationsart "RFC1006" war kein Routing möglich
In der Kommunikationsart "RFC1006" beim Zugriff auf eine S7-22x wurde der Bus nicht getrieben, somit konnten keine Teilnehmer angezeigt werden
Ein "Versionscheck" durch den MPI-Kabelmanager führte auf Grund eines Codierungsfehlers zu Fehlermeldungen
Ein Firmware-Update nach Setzen der Werkseinstellung und aktivieren von "Daten Sperren" führt zu einer Endlos-Neustart-Schleife
Der NotLoader wurde nochmals überarbeitet
Interne Testversion
Der Urloader wurde überarbeitet
Zugriff auf den integrierten WebServer auch über Port 8080 (ProxyServer) jetzt möglich
Kommunikationsabbrüche in Verbindung mit einer ET200S behoben
Abbruch/Stocken im Status_Baustein bei schnelleren Rechner behoben
Anzahl der Tx/Rx-Frames werden nun in der ST.HTM oder unter "Info" => "Meldungen" angezeigt
Die maximalmögliche Anzahl der zu empfangenden Zeichen "Windows-Size" wird nun entsprechend des freien Speichers sowie der offenen Verbindungen berechnet und verwendet
In der ST.HTM wurde auch die Anzeige der IP/MAC-Adresse sowie eine Speicherausgabe integriert
Wenn der LAN-Controller initialisiert wird, wird nach der Konfiguration diese durch zurücklesen überprüft und ggfls. nochmals übertragen
Zugriffe auf den Profibus DP mit Baudrate 1M5 konnten zu einem Abfallen der Ausgänge der SPS führen
PPI-Multimaster-Kommunikation funktionierte nach dem Ändern der PPI-Baudrate nicht mehr
Durch zweimaliges Versenden der Versionsnummer beim Hochfahren wurde ein LANSendFehler ausgelöst
Bei einer Abfrage der internen Flags mit dem MPI-Kabelmanager wird nun diese Information aus dem Flash anstatt RAM gelesen
Checksummen der Firmware aus dem Konfigurationsbereich verschoben
Interne Überwachung der IP-Adresse integriert, so daß selbst bei Fehler im Speicher eine IP-Adresse wie 0.0.0.0 nicht möglich ist. Dann wird automatisch die Default-IP-Adresse 192.168.1.56 verwendet
Teilweise konnte es passieren, daß das Modul mitten in der Kommunikation hängen blieb. Erst nach einem Neustart war eine Kommunikation wieder möglich
Die Option "Status/Steuern Variable" im WebBrowser funktionierte nicht mehr
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