Versionsdokumentation vom 22.07.2010 14:20


V2.48      V2.47      V2.46      V2.45      V2.44      V2.43      V2.42      V2.41   

V2.40      V2.39      V2.38      V2.37      V2.36      V2.35      V2.34      V2.33   



  • Das Abspeichern von Einstellungen in der TS-Betriebsart wurde optimiert, die Daten werden jetzt schneller in Speicher geschrieben
  • Baudraten-Erkennung des Busses wurde optimiert
  • Transfer in TP170A mit WinCC flex 2008 war nur einmalig möglich. Weitere Transfer nur nach Neustart des Kabels
  • Abbruch der Kommunikation beim Lesen von Bausteinen über eine TS-GSM-Verbindung
  • S7Technologiesoftware V4.1 und PLCVCom: eingeschalteter ON/OFFLinevergleich über mehrere Antriebe bleibt bei 95% stehen. Ebenfalls bricht die Kommunikation teilweise ab
  • TS-Betriebsart: Nach Konfiguration von MPI-Baudrate auf 187k5 und Profil auf DP per Tastatur war anschließend kein ONLINE-Zugriff möglich. Die selbe Konfiguration durchgeführt über TS-Software oder MPI-Kabelmanager war OK
  • Kommunikationsprobleme in Verbindung mit S7-Technologie-Steuerungen und S7-Technologiesoftware mit Antrieben am Drive-Bus sowie am Profibus behoben
  • Ein in der Betriebsart "PPIUSB96" befindliches MPI-USB und zusätzlich aktiviertem "Daten sperren" konnte nicht mit dem MPI-Kabelmanager aktualisiert werden
  • Der Parallelbetrieb von Step7-Software und Starter-Software führte zu Kommunikationsabbrüchen
  • Die Betriebsarten "PPISER96" und "PPISER19" können nur auch durch den MPI-Kabelmanager auf das Standard-MPI-Protokoll umgeschaltet werden. Bei "PPIUSB96" und "PPIUSB19" war dies bereits möglich
  • bestimmte Laptop's, serieller Zugriff, Step 7 V5.4SP3, Kommunikationsabbrüche
  • SEW Antriebe per MPI_DP_PPI Treiber ansprechen ging nicht
  • Protokoll- und Timeoutverarbeitung korrigiert
  • PPIUSB9K6/PPI19K2/SONDUSB funktionierte seit V 2.41 nicht mehr
  • Kommunikationsabbrüche bei mehreren Verbindungen zu 2 Stationen über USB-Kommunikation nach längerer Laufzeit behoben
  • Während aktivem Multi-Update-Dauerlauf wurde die Versionskennung Seriell sowie auch über USB versendet. Die nicht abgeholte Kennung über USB konnte anschließend während dem Dauerlauf zu einem Kommunikationsfehler führen
  • In der Sonder-Ser/USB-Einstellung unter Konfig/Mode wurde bei Parität, wenn "odd" ausgewählt und gespeichert wurde "even" eingestellt und umgekehrt
  • Funktionalität "S5anMPI/CardMPI" als neues externes Betriebssystem ausgelagert
  • Kommunikationsabbrüche im Dauerbetrieb an einer ET200S behoben
  • In der PPIMultimaster-Betriebsart wurde bei 9K6 nicht immer die S7-2xx-CPU gefunden
  • Defaultwert für die CPU-Nummer ist jetzt wieder 255 (direkt gesteckte SPS-Steuerung) anstatt 2
  • Durch schnelles Ziehen/Stecken der USB-Verbindung konnte das Kabel so gestört werden, daß keine Kommunikation mehr möglich war
  • Der Urloader enthält jetzt textuell im Code seinen Namen
  • Kommunikationsabbrüche bei Zugriffe auf die MicroMaster 4x0 (z.Bsp. 420) in Verbindung mit der Starter-Software wurden behoben
  • Der Aufbau einer Verbindung zu einer CPU funktionierte nicht immer
  • Der Zugriff auf Movitrac über PFB21 funktionierte nicht. Dieser Zugriff ist nur über USB mit dem MPI_DP_PPI-Treiber möglich!
  • Das Laden eines Betriebssystems eines OP73 funktionierte nicht korrekt
  • Der Firmware-Transfer eines MP370 geht nur über die Breakout-Box, da nur dort der Bus (MPI oder Profibus) mit korrekten Pinning aufgelegt ist In den Einstellungen des Pannels muß bei "Schnittstelle2" dann entsprechend MPI/Profibus ausgewählt sein
  • Der Zugriff über Profibus mit Graph7 war stockend, brach teilweise nach kurzer Zeit ab
  • Konfigurationsmenu auf zukünftige Funktion mit zuschaltbarem stärkerem Bus-Abschluss vorbereitet
  • Das Aufstecken des extern versorgten Gerätes auf einen Bus mit anderen Parameter führte zu einer Bus-Störung. Das Gerät gab sich selbst immer ein Token obwohl "PG/PC ist einzigster Master" nicht aktiviert war
  • Ein "Versionscheck" durch den MPI-Kabelmanager führte auf Grund eines Codierungsfehlers zu Fehlermeldungen
  • Ein Firmware-Update nach Setzen der Werkseinstellung und aktivieren von "Daten Sperren" führt zu einer Endlos-Neustart-Schleife
  • Der NotLoader wurde nochmals überarbeitet
  • Fehleranzeige im Display: Wenn der selbe Fehler seit dem letzten Anzeigen nochmals auftritt wird jetzt in der 2. Zeile im letzten Zeichen ein "*" ausgegeben
  • Zugriffe auf den Profibus DP mit Baudrate 1M5 konnten zu einem Abfallen der Ausgänge der SPS führen
  • PPI-Multimaster-Kommunikation funktionierte nach dem Ändern der PPI-Baudrate nicht mehr
  • PPI-MultiMaster funktionierte Seriell nicht mehr
  • Bei einer Abfrage der internen Flags mit dem MPI-Kabelmanager wird nun diese Information aus dem Flash anstatt RAM gelesen
  • Checksummen der Firmware aus dem Konfigurationsbereich verschoben
  • Die Anzeige im Display des Kabels, ob Zeichen gesendet oder empfangen werden, war teilweise gar nicht mehr zu erkennen
  • Update des Produkts aus dem NotLoader funktionierte nicht immer. Ursache war eine nicht korrekte Baudratenerkennung bei 19K2 Baud
  • In der Betriebsart "PPI-Multi" konnte die Suche nach möglicherweise vorhandenen Teilnehmer mit der MicroWin-Software V4.0 stehen bleiben
  • Der Konfigurationsspeicher wurde anders aufgeteilt und verwaltet. Das NotLoaderBrennProgramm wurde entsprechend angepaßt
  • Teilweise wurde nach Neustart einer Konfigänderung der falsche Bustyp verwendet
  • Sonderfunktion "CardReader": Bei nicht vorhandener Ziel-Station im angeschlossenen Bus wird jetzt eine entsprechende Meldung im Display ausgegeben
  • Sonderfunktion "CardReader": Die Verarbeitungszeit der einzelnen Kommunikation wurde überarbeitet und optimiert
  • Der Rückruf funktionierte nicht immer, was am verwendeten PC-Modem lag
  • Kommunikationsfehler auf der seriellen oder Modem-Seite können nun im MPI-Kabelmanager angezeigt bzw. ausgelesen werden
  • TS-Software V6.0, Bus-Auswahl "Auto" wurde ignoriert und somit nicht ausgeführt. Dadurch war kein ONLINE-Zugriff auf den angeschlossenen Bus möglich
  • Es war nach einer SPS-Kommunikation anschließend kein serielles Firmware-Update möglich
  • Die automatische Erkennung von Baudrate und Busprofil-Parameter wurde nach Konfigurationsänderungen über den MPI-Kabelmanager nicht mehr korrekt durchgeführt
  • Teilweise musste mehrfach bei den "Erreichbaren Teilnehmern" bei Profibus 6MBd zugegriffen werden, bis die gewünschten Informationen anstanden
  • Anstehende Fehler bei Version "GSM" wie "SIM-Karte fehlt" oder "PIN nicht korrekt" wurden nach einem Neustart nicht mehr angezeigt
  • Im Meldungsfenster des MPI-Kabelmanager tauchte die Variante "GSM" immer mit der Meldung "Modem antwortet nicht" auf. Dies wurde korrigiert
  • Bei aktiver Busparameter-Erkennung von Steuerungen im Netz, die dies nicht unterstützen, wird jetzt eine entsprechende Rückmeldung angezeigt Achtung: Step7 V5.4 und folgende zeigen in diesem Fall nur ein leeres Fenster "Erreichbare Teilnehmer" an
  • Anstehende Protokollfehler auf der RS232-Seite werden nun bei korrekten Protokollen wieder gelöscht
  • Die Modem-Data-LED leuchtete teilweise bei der SPS-Kommunikation mit auf, obwohl seriell mit dem TeleService kommuniziert wurde
  • Die serielle Baudrate "19K2" wurde teilweise nicht korrekt erkannt
  • Die Anzeige Status Baustein einer S7-CPU 314-2DP (V1.0.3) über Profibus 1M5 Profil DP wurde nicht angezeigt, wenn diese CPU als Slave im Bus vorhanden war
  • Sonderfunktion "CardReader" implementiert und in den Menubaum integriert Hierbei werden Kartenleser der Typen "CRT-310" und "CRT-288" seriell angesprochen und die Daten in der parametrierten SPS-Steuerung hinterlegt Das Ganze ist als käufliche Option aktivierbar
  • Das Kabel wechselte in die Betriebsart "TS" bei Ansprechen durch ein Tele-Prof, wenn es sich im Automatik-Mode befand
  • Seit V2.33 konnten PC-seitige Kommunikationsprobleme auftreten, wenn das Kabel ohne angeschlossene SPS-Steuerung betrieben wurde
  • Es wurde bei aktiver TS-Funktion nicht die Baudratenkodierung angezeigt, wenn das angeschlossene Modem initialisiert wurde
  • Beim Zugriff auf die Parametrierung der TS-Funktion des MPI-II-Kabels über die Telefonleitung wurde beim Auflegen-String an den PC die Kombination "+++ATH" gesendet. Dies wurde vom MPI-II-Kabel aber ausgewertet und es legte somit sofort auf
  • Wenn bei aktiver TS-Funktion die MPI-Baudrate und das Profil über die Tastatur geändert wurden, war anschließend keine stabile Kommunikation möglich
  • Wenn bei aktiver TS-Funktion das Kabel nachdem es das Modem initialisiert hatte es an den PC anschloss und eine Kommunikation versucht wurde, war das Kabel nicht mehr ansprechbar
  • Der Zugriffsschutz war während der Anmeldung noch nicht aktiv. Es konnte bevor man sich angemeldet hatte bereits mit der S7-SPS kommuniziert werden
  • Bei aktiver MPI-Baudratenerkennung wurde bei einer SPS-Steuerung die länger zum Hochlaufen benötigte wie das TeleService selber eine Default-Baudrate von 187.5 KBd gesetzt und eine Kommunikation war anschließend nicht mehr möglich
  • Bei einer Passworteingabe über die integrierte Tastatur wird jetzt an erster Stelle eine "0" als Vorgabe angezeigt
  • Das Urloader-Updateprogramm hatte ein Kommunikationsproblem mit der Sonderbetriebsart "MultiUpdate" während des Produktion-Dauerlaufs
  • zum Anfang